Vom 125 S – F 80. Die Autos, die Maranello zur Legende machten.





Ferrari – die Legende. Von 125 S bis F80: über 75 Jahre Leidenschaft, Rennsport und automobile Geschichte aus Maranello.
Kaum eine Automarke hat es geschafft, Technik, Design und Mythos so eng miteinander zu verbinden wie Ferrari. Unser neuer THE WEEKEND DRIVE erzählt deshalb nicht einfach von schnellen Autos – sondern von jenen Modellen, die die Geschichte der Marke geprägt und ganze Generationen begeistert haben.
Den Anfang macht der Ferrari 125 S von 1947, der erste Wagen, der tatsächlich den Namen Ferrari trug. Danach folgen die großen Ikonen der frühen Jahre: 166 MM Barchetta, 250 Testa Rossa, 250 GT California Spider, 250 GT SWB und natürlich der 250 GTO – Fahrzeuge, die Maranello endgültig auf die Landkarte der automobilen Welt setzten.
Dann kamen die Epochenwechsel: Daytona, Dino 246, Berlinetta Boxer und 308. In den 80er- und 90er-Jahren entstanden schließlich jene Ferraris, die für viele bis heute den Mythos schlechthin verkörpern: 288 GTO, Testarossa, F40, 512 TR, F355 und F50.
Mit 550 Maranello, 360 Modena, Enzo, F430, 599 GTB und 458 Italia begann die moderne Ära. Danach folgten Hybridisierung, neue Fahrzeugkonzepte und immer radikalere Technik: LaFerrari, 488 Pista, SF90 Stradale und Purosangue.
Und am Ende steht der F80 – der aktuelle Erbe jener besonderen Blutlinie:
288 GTO → F40 → F50 → Enzo → LaFerrari → F80.
31 Fahrzeuge. Mehr als sieben Jahrzehnte. Und immer dieselbe Frage: Wie schafft es Ferrari, sich immer wieder neu zu erfinden, ohne den eigenen Mythos zu verlieren?
