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Welche Gläser ein Gentleman kennen sollte.

Der Gläser-Guide: Welches Glas gehört zu welchem Getränk – und warum macht die Form tatsächlich einen Unterschied?

Ein Gentleman muss nicht jedes Glas beim Namen kennen, um Eindruck zu machen. Aber er sollte wissen, warum Rotwein anders serviert wird als Weißwein, weshalb Champagner nicht in irgendeinen Becher gehört und warum ein Whisky im richtigen Glas plötzlich ganz anders wirkt.

In unserem neuen THE CODE führen wir durch die wichtigsten Glasformen, die man bei Dinner, Barabend und Empfang kennen sollte: vom Bordeaux- und Burgunderglas über das klassische Weißweinglas, Champagnerflöte und Champagnertulpe bis zu Tumbler, Highball, Whisky-Nosing-Glas, Martini- und Coupette-Glas.

Dazu kommen die Klassiker für besondere Drinks und Anlässe: Gin-Tonic-Ballon, Collins- bzw. Spritzglas, Pils- und Bierglas, Weizenbierglas und Cognacschwenker. Denn die Form eines Glases beeinflusst nicht nur die Optik – sondern auch Temperatur, Perlage, Aroma und teilweise sogar die Wahrnehmung eines Getränks.

Auch beim Umgang damit gelten ein paar einfache Stilregeln: Stielgläser am Stiel halten, Wein nicht bis zum Rand füllen, Gläser makellos polieren, Schaumwein mit genügend Raum für die Perlage servieren und Spirituosen nicht unnötig warm werden lassen.

Das richtige Glas ist keine Nebensache. Es ist ein kleines Detail, das zeigt, dass man Genuss nicht nur konsumiert, sondern versteht.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag kann teilweise KI-generierte oder KI-bearbeitete Bild- und Textelemente enthalten. Sämtliche Inhalte werden redaktionell geprüft, bearbeitet und von THE GENTLEMEN’S RESIDENCE verantwortet.

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